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Erfolgreich durch Selbst-Tuning |
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Erfolg oder Misserfolg entstehen im eigenen Kopf! Bevor es zum Kunden, in die nächste Verhandlung oder zu einer Präsentation geht, heißt es also zunächst, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen: Selbst-Bewusstsein im wahrsten Sinne des Wortes zu entwickeln, seine eigene Vision vom Erfolg zu finden und kontinuierlich an der Entwicklung seiner Persönlichkeit zu arbeiten. Selbst-Tuning ist gerade jetzt besonders gefragt.
Beschreibung stammt vom Autor; existXchange.de haftet nicht für die Richtigkeit oder den Inhalt. Dazu ist es nötig, ganz regelmäßig – wie der Maler von seinem Bild – zurückzutreten, um aus sicherer Entfernung über sich nachzudenken. Das können Sie beispielsweise nach jedem Verkaufsgespräch tun. Fragen Sie sich ganz aufrichtig: „Wie war ich? Was lief besonders gut? Welche neuen Erkenntnisse habe ich gewonnen? Was will ich beim nächsten Mal besser machen?“ So sammeln Sie Ihre Plus- und Minuspunkte. Das machen Sie am besten schriftlich, dann wird es viel konkreter. Schreiben Sie gleich die Sache dazu, und zwar nur eine, die Sie beim nächsten Mal (noch) besser machen wollen. Und damit Sie durch Üben perfekt werden, machen Sie daraus am besten Ihr ‚Motto des Tages‘. Feedback ist ein GeschenkAußerdem brauchen wir externes Feedback, also Rückmeldungen darüber, wie wir auf Andere wirken. Wir alle neigen doch sehr dazu, uns selbst durch die Brille selektiver Wahrnehmung zu betrachten und uns für besser oder schlechter als nötig zu halten. Und für manches sind wir geradezu blind, wir wollen oder können uns nicht erlauben, es zu sehen. Verhaltenstrainer nennen das ‚blinde Flecken’. Anzeige Bedanken Sie sich also bei jedem, der Ihnen ein ehrliches Feedback gibt – auch wenn es im ersten Moment weh tut. Gehen Sie durch diesen Schmerz hindurch, denn Sie erhalten etwas, dass Sie weiterbringt. Und das ist in der Tat ein Geschenk. Wer wirklich weiterkommen will, sollte um Feedback geradezu betteln. So verlieren Sie Ihre Selbst-Blindheit und beginnen, sich aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen. Durch Feedback lernen Sie aber nicht nur Ihr Verbesserungspotenzial kennen, Sie erfahren auch mehr über Ihre Stärken. Diese gilt es herauszufiltern, da sie uns helfen, mit problematischen Situationen gut fertig zu werden, also nach konstruktiven Lösungen zu suchen. Denn jede Schwierigkeit bietet zwei Möglichkeiten:
oder
Gewinner sehen jede neue Erfahrung als Trainingseinheit für persönliches Wachstum und bedanken sich, dass es mal wieder was zu lernen gibt. „Die Situation ist mein Coach und ich bin ihr Schüler“, nennt das der Psychologe Jens Corssen. Schwierige Verkaufssituationen und unbequeme Kunden können die besten Lehrmeister sein. Und gerade die großen Herausforderungen des Lebens haben, im Rückblick betrachtet, oft etwas Gutes. Wenn man bereit ist, sie als solche anzunehmen. Eine Frage der EinstellungKinder können etwas, was viele von uns verlernt haben. Für Kinder ist das Leben ein Spiel. Sie spielen es lustvoll und lachend, mit unbändiger Freude und ansteckender Begeisterung. Und sie sind Lernmaschinen. Beobachten Sie nur mal Babys beim Laufen lernen. Sie fallen um und stehen hundert Mal wieder auf. Und wir Erwachsene? Wir bleiben manchmal schon beim ersten Hinfallen entmutigt und lustlos liegen. An unserem Hirnpotenzial liegt das jedenfalls nicht. Unser Hirn, das ist längst bewiesen, ist eine lebenslange Baustelle. Wir hören nie auf zu lernen. Ob Sie dabei begeistert und positiv durchs Leben und an Ihre Arbeit gehen, ist eine Frage der Einstellung. Und diese Einstellung können Sie wählen. Frage: Steht vor Ihrer Einstellung ein großes Pluszeichen (= Ja, ich will!) oder ein Minus (= Nein, das geht nicht, ich kann nicht!)? Jede Situation hat immer zwei Seiten, also auch eine gute. Sieger agieren, Verlierer vermeiden. Machen Sie es sich schön in Ihrem ‚Oberstübchen’, betreiben Sie Gedankenhygiene. Lassen Sie sich nicht von unguten Gedanken fesseln. Nehmen Sie Negatives nicht in sich auf und stoppen Sie Ihren inneren Negativ-Dialog. Üben Sie das positive Selbstgespräch. Denn Gedanken sind magnetisch! Negatives zieht Negatives an – und im Positiven funktioniert das genauso. Also: Verlieben Sie sich in das Leben! Das tut nicht nur Ihnen selbst, sondern auch Ihrer Umgebung gut Positive Geschichten erzählenKein Sportler würde ständig seine Negativ-Erlebnisse vorkramen, wenn er zum nächsten Sieg eilen will. Ganz im Gegenteil: Er führt sich seine größten Triumphe vor Augen. Das können Sie auch! Also: Nur keine falsche Bescheidenheit! Richten Sie Ihren Fokus auf das, was gut funktioniert. Erfolgsgeschichten spornen uns an, sie machen kreativ und leistungsfähig. Sie beflügeln uns und setzen eine Menge Energien frei! Welche Geschichten erzählen Sie eigentlich über sich? Und welche Rolle spielen Sie darin? Sind Sie Opfer oder Held, Erdulder oder Macher? Das Bild, das Sie von sich zeichnen, ist das Bild, das man von Ihnen haben wird. Also: Erzählen Sie, wie Sie erfolgreich sind, und was Ihr Erfolgsgeheimnis ist. Erzählen Sie die Geschichten, die man über Sie erzählen soll. Ganz klar: Ihre Geschichten müssen natürlich wahr sein, sonst wirken Sie irgendwie unglaubwürdig. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, zu Beginn einer jeden Begegnung und an den Anfang eines jeden Meetings eine Erfolgsstory zu setzen. Die Menschen sind sehr empfänglich für gute Geschichten. Denn sie lehren uns, das Leben zu meistern. Erzählen Sie immer wieder neue Episoden ihres Erfolgsstücks, unterhaltsam und bunt, mit Feuer in den Augen und gewaltiger Leidenschaft Vom Nutzen eines ErfolgstagebuchsDamit Sie nichts davon vergessen: Legen Sie sich ein Erfolgstagebuch zu. Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, ein solches Buch zu führen:
Studien haben übrigens ergeben, dass, wer von Hand schreibt statt eine Tastatur zu bedienen, das Notierte besser verinnerlicht und besser behält. Buchtipp
Erfolgreich verhandeln – erfolgreich verkaufen
Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Alle Rechte verbleiben beim Autor. Eine Vervielfältigung, Verbreitung und Neuauflage auch Auszugsweise ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt. Zitate sind ausschließlich mit Herkunftsnachweis abzubilden. „Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Alle Rechte verbleiben beim Autor. Eine Vervielfältigung, Verbreitung und Neuauflage auch Auszugsweise ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt. Zitate sind ausschließlich mit Herkunftsnachweis abzubilden. Der Autor alleine ist für den Inhalt des Artikels (und ggf. die Beschreibung des Autors) verantwortlich, existXchange.de übernimmt dafür keine Verantwortung. Ebenso haftet existXchange.de nicht für Inhalte von Seiten, auf die in diesem Artikel verlinkt wurde.“ Trackback(0)TrackBack URI für diesen EintragKommentare (0)Jeder Kommentar gibt die Meinung seines Verfassers wieder; existXchange.de macht sich ausdrücklich nicht den Inhalt der Kommentare zu eigen. Ebenso haftet existXchange.de nicht für Inhalte von Seiten, auf die in einem Kommentar verlinkt wurde. RSS feed KommentareKommentar schreiben |
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