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Checkliste Empfehlungsmarketing: 20+2 Fragen

Empfehlungsmarketing schlägt klassisches Marketing. Aktive positive Empfehler verkaufen wirksamer als jede Werbesendung, sämtliches Prospektmaterial und jede Internetseite. Empfehler wirken glaubwürdig, machen neugierig und verbreiten Kauflaune. Hierdurch verringern sich Kaufwiderstände erheblich. Empfohlenes Geschäft ist quasi schon vorverkauft. Dies führt beim Empfohlenen zu einer positiveren Wahrnehmung, zu einer höheren Gesprächsbereitschaft und zu zügigen Entscheidungen. Oft auch zu einer geringeren Preis-Sensibilität, zu höherwertigen Käufen und loyalerem Geschäftsgebaren - und schnell zu neuem Empfehlungsgeschäft.

Anne M. Schüller

Über die Autorin

Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre lang hat sie in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen verschiedener internationaler Dienstleistungsbranchen gearbeitet und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und achtfache Buchautorin gehört zu den besten Keynote-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Business-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Zu ihren Kunden zählt die Elite der deutschen, schweizerischen und österreichischen Wirtschaft.

Web: www.anneschueller.de Nick: Anne M. Schüller

Beschreibung stammt vom Autor; existXchange.de haftet nicht für die Richtigkeit oder den Inhalt.

Von seinen Kunden empfohlen zu werden, ist nicht nur die wirkungsvollste, sondern auch die kostengünstigste Form der Kunden-Neugewinnung – und damit die intelligenteste Rendite-Zuwachsstrategie aller Zeiten. Demnach lautet die alles entscheidende Frage: Wie mache ich meine Kunden und Kontakte zu Topp-Verkäufern meiner Angebote und Services?

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Empfehlungen sind Vertrauenssache. Deshalb werden nur Spitzenleistungen weiterempfohlen. Und nur Spitzenleister erbringen Spitzenleistungen. Wer empfohlen werden will, braucht also ein exzellentes Image und hoch qualifizierte Mitarbeiter, die nicht nur fachlich, sondern auch emotional gut drauf sind. Wer fair berät und seine Versprechen einhält, wer sich begehrenswert macht, wer beeindruckt, verblüfft, überrascht und begeistert, wer auf seine Art und Weise einzigartig ist und dem Kunden ein faszinierendes Erlebnis verschafft, bringt sich ganz sicher ins Gespräch und sorgt für den so wichtigen Erzählstoff, der Mundpropaganda auslöst und schließlich Empfehlungen bewirkt.

Auf dieser Basis kann dann das Empfehlungsgeschäft systematisch entwickelt werden. Hierbei gilt es zu ermitteln, wer die bisherigen Empfehler sind, wie viel Geschäft man durch diese bekommt und weshalb man von ihnen empfohlen wird. Mit diesem Wissen lassen sich dann gezielt Prozesse gestalten, um Empfehlungen zukünftig zu steuern und schließlich messbar zu machen. Dabei zählt die Empfehlungsrate zu den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Sie sollte im Marketingplan ganz vorne stehen. Denn wer nicht länger empfehlenswert ist, ist schon bald nicht mehr kaufenswert.

 

20+2 Fragen für ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing

bearbeitet

1.Wer hat Sie schon empfohlen?

 

2.Wie haben Sie sich dafür bedankt?

 

3.Weshalb werden Sie weiterempfohlen, bzw. weshalb werden Sie nicht empfohlen? Stellen Sie hierzu den Kunden folgende Fragen:

  • Inwieweit können Sie sich vorstellen, uns weiterzuempfehlen?
  • Und wenn vorstellbar, weshalb genau?
  • Und wenn nein: weshalb nicht?
  • Wenn es eine Sache gibt, für die Sie uns garantiert weiterempfehlen könnten, was wäre das für Sie?
  • Und wenn es eine Sache gibt, für die Sie uns ganz sicher nicht weiterempfehlen können, was ist das konkret für Sie?

 

4.In Prozent: Wie viele Ihrer Kunden empfehlen Sie weiter?

 

5.Welche Empfehler sprechen die wirkungsvollsten Empfehlungen aus? Gibt es dabei branchen- oder geschlechterspezifische bzw. regionale oder nationale Unterschiede?

 

6.Wie hoch ist Ihre Abschlussquote bei empfohlenem Geschäft? Und bei nicht empfohlenem?

 

7.Mit welcher Wahrscheinlichkeit werden Empfehlungsnehmer selbst zu Empfehlern?

 

8.Haben Sie die Empfehler in Ihrer Datenbank als solche markiert?

 

9.Geben Sie Ihrem Kunden zu verstehen, dass Sie sich über eine Empfehlung freuen?

 

10.Wie viele Kunden sind aufgrund einer Empfehlung zu Ihnen gekommen?

 

11.In Prozent: Wie hoch ist Ihre Empfehlungsrate (= Anteil der Kunden, die aufgrund einer Empfehlung kamen)?

 

12.Untersuchen Sie, wie der Empfehlungsprozess im Einzelnen gelaufen ist?

 

13.Und haben Sie aus diesen Erkenntnissen schon ganz konkrete weitere Aktionen abgeleitet?

 

14.Fragen Sie Ihre Kunden, ob sie andere Personen kennen, die an Ihrer Leistung ebenfalls interessiert sein könnten? Tipp: Versehen Sie Ihren Wunsch mit einer Begründung, wie zum Beispiel: „Ich möchte expandieren. Wen kennen Sie denn, der sich vielleicht für unser Angebot ebenfalls interessieren könnte?

 

15.Sind Ihre Briefe, Prospekte, Angebote, Rechnungen, Newsletter etc. mit Weiterempfehlungshinweisen versehen?

 

16.Hat Ihre Webseite einen Weiterempfehlungslink?

 

17.Haben Sie Geschichten über erfolgreich verlaufene Empfehlungen parat, die Sie im Kundengespräch unterbringen können?

 

18.Sorgen Sie durch außergewöhnliche Aktivitäten für Gesprächsstoff und Mundpropaganda?

 

19.Suchen Sie systematisch nach Meinungsführern und Multiplikatoren in Ihrem Umfeld? Und wie versuchen Sie, diese für sich zu gewinnen?

 

20.Nutzen Sie Beziehungsnetzwerke im Internet und in der realen Welt für Ihre Empfehlungsarbeit?

 

21.Eigene Idee:

 

22.Eigene Idee:

 

 

Das Buch zum Thema

Zukunftstrend Empfehlungsmarketing

Anne M. Schüller

Zukunftstrend Empfehlungsmarketing

Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
BusinessVillage, 2. erw. und aktual. Aufl. 2008, 138 Seiten

ISBN 3-934424-65-1, 21,80 Euro / 39.50 CHF, eBook: PB-587

Weitere Infos: www.empfehlungsmarketing.cc

 

Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Alle Rechte verbleiben beim Autor. Eine Vervielfältigung, Verbreitung und Neuauflage auch Auszugsweise ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt. Zitate sind ausschließlich mit Herkunftsnachweis abzubilden.

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