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Experten-Chat: Der richtige Businessplan für eine Franchise-Finanzierung

„Wie finanziere ich eine Existenzgründung als Franchisenehmer? Welche Besonderheiten muss ich dabei bei Verhandlungen mit Banken beachten? Wie schreibe ich einen Businessplan für eine Existenzgründung als Franchisenehmer?“

Thorsten Beck, Leiter Franchise-Finanzierung bei der Franchise-Beratung initiat GmbH, steht Existenzgründern im Chat Rede un Antwort.

Existengründerartikel

Über den Chat-Experten

Thorsten Beck ist Leiter Franchise-Finanzierung bei der initiat GmbH. initiat ist ein auf die Beratung von Existenzgründern/innen im Franchising spezialisiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln. Die Gründerberatung versteht sich als erster Ansprechpartner, wann immer es um zukunftsweisende Geschäftsideen, optimierte Gründungsfinanzierungen und um dauerhaft erfolgreiche Unternehmensgründungen geht. initiat ist dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV) als Mitglied mit Expertenstatus assoziiert. Das Tochterunternehmen finanziat ist spezialisiert auf die Begleitung von Franchisenehmern in allen Phasen der Finanzierung.
Link: http://www.finanziat.de/, Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Beschreibung stammt vom Autor; existXchange.de haftet nicht für die Richtigkeit oder den Inhalt.

 

Lesen Sie hierzu einen editierten Auszug aus dem Chat (weitere Termine für den Existenzgründer-Chat):


Der Existenzgründer-Chat - jeden ersten Montag im Monat


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Frage von existXchange.de: Herzlich Willkommen und vielen Dank für Ihre Teilnahme, Herr Beck. Sie haben ja viele Businesspläne gesehen. In Ihrer Erfahrung: worauf sollten Existenzgründer beim Verfassen ihres Businessplans ganz besonders achten?

Thorsten Beck: Vielen Dank für die Einladung. Gründer sollten vor allem auf Vollständigkeit und Verständlichkeit achten. Ein Businessplan sollte immer adressaten-gerecht geschrieben werden. D.h., wenn er der Fremdkapitalaufnahme dient, ist er ein Akquiseinstrument und sollte alle relevanten Fragen des Kreditentscheiders oder Investors beantworten.

 


Frage von Abogast: Bekomme ich als Franchise-Nehmer, der ein bekanntes und gutes Franchisingsystem verwendet (z.B. McDonalds), bei der Bank leichter einen Kredit? Oder kann ich leichter Bürgschaften bekommen?

Thorsten Beck: Im Prinzip kann man diese Frage eindeutig mit "Ja" beantworten. Vor allem als Franchise-Nehmer von etablierten Franchise-Systemen sind die Chancen einen Kredit zu bekommen deutlich höher, da bereits in der Vergangenheit bewiesen wurde, dass die Geschäftsidee "funktioniert". Trotzdem müssen Sie als Gründer überzeugen und im Falle eines standortkritischen Geschäftsmodells natürlich auch der Standort. Und Sie benötigen ebenfalls einen gut aufgearbeiteten Businessplan. Das gleiche gilt für Bürgschaften.

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Frage von Teeversand: Helfen mir die Franchise-Geber bei der Kapitalsuche oder können mir diese sogar einen Kredit geben? In meinem Fall geht es um ein Teegeschäft mit online Versandmöglichkeiten.

Thorsten Beck: Es gibt durchaus Franchise-Geber, die ihre Franchise-Nehmer bei der Finanzierung unterstützen, z.B durch die Bereistellung von Businessplänen oder die Vermittlung von Bankkontakten. Mir ist jedoch kein System bekannt, welches dirket Kapital zur Verfügung stellt.

 


Frage von Tony Hawks: Ich würde gerne ein Franchisingunternehmen im Action Sport Bereich aufmachen. An wen wende ich mich, um heraus zu finden ob es so etwas gibt? Um in den Laden erstmal mit einer Grundausstattung (Bikes, Snowboards, Reparaturgelegenheiten, Werkstatt) zu versorgen, wer kann mir dabei mit der Finanzierung helfen? Besten Dank!

Thorsten Beck: Sie können sich gerne an einen unseren Berater wenden und ein erstes unverbindliches Gespräch vereinbaren. Unsere lokalen Ansprechpartner finden Sie unter http://www.initiat.de. Selbstverständlich können Sie sich auch an den Deutschen Franchise Verband wenden.

 


Frage von existXchange.de: Sie haben ja besonders viel Erfahrung mit Businessplänen für Banken. Welches Format ist da am besten: wie viele Seiten sollte ein Businessplan umfassen und welche Kapitel müssen wie ausführlich behandelt werden?

Thorsten Beck: Insgesamt finde ich es immer sehr schwierig eine Seitenzahl anzugeben. Unsere Businesspläne umfassen rund 40 bis 50 Seiten. Gerade bei einer Franchise-Gründung gilt es natürlich, die Vorteile durch den Franchise-Geber herauszustellen. Vor allem bei etablierten Systemen ist es für eine Bank wichtig, dass die Planzahlen untermauert werden. Neben den indivudellen Planzahlen sind vor allem der Standort, das Franchise-System und die Darstellung des Gründers relevant.

 


Frage von Teeversand: Also ich kann den Businessplan meines Franchise Gebers leicht auf meinen Fall zuschneiden und habe dann eine sehr gute Wahrscheinlichkeit, von der Bank Geld zu bekommen?

Thorsten Beck: Wichtig ist, dass Sie bei der Bank keinen Standard-Businessplan des Franchisegebers verwenden. Der Businessplan muss auf Ihre individuelle Gründungssituation angepasst werden. Das betrifft vor allem die Planzahlen, den Finanzierungsplan, die Standortbetrachtung und die Darstellung der Gründerpersönlichkeit.

 


Frage von Tony Hawks: Und wer könnte mir bei der Finanzierung der Grundausstattung (Bikes, Snowboards, Werkstatt) helfen?

Thorsten Beck: Die Finanzierung der Grundausstattung könnte ein klassisches Bankentema sein. Hierfür benötigen Sie einen plausiblen Businessplan. Auch den können Sie mit einem unsere Berater erarbeiten.


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Frage von Gabi: Manche Franchise-Systeme werben damit, dass nur 10.000 EUR Investitionen notwendig sind - ist das seriös?

Thorsten Beck: Ich kann natürlich nicht für alle Systeme sprechen. Aber es gibt durchaus Franchisesysteme, die auch zunächst im Nebenerwerb gestartet werden können. Hier ist mit vergleichsweise geringen Investitionen zu rechnen. Allerdings sollten auch immer die Anlaufkosten berücksichtigt werden. Im Normalfall verdienen Sie nicht im ersten Monat ausreichend Geld und müssen dementsprechend eine Anlaufphase vorfinanzieren.


Frage von Yoyo Gruber: Oftmals ist es besonders schwierig aber auch besonders essentiell die Umsätze für ein Franchise Unternehmen voraus zu sagen. Kann hier der Franchise Geber helfen? Welche Tips können Sie hier geben?

Thorsten Beck: Hier sollte auf jeden Fall der Franchise-Geber helfen, da er über derartige Vergleichzahlen von anderen Standorten verfügt. Allerdings sollten Sie diese immer an die Ihre Standortgegebenheiten anpassen. Regional können dann auch die IHKs oder die Wirtschaftsförderung weiterhelfen.

 


Frage von Sandra Neuh.: Gibt es Banken, die sich auf die Finanzierung von Franchisees spezialisiert haben?

Thorsten Beck: Ja gibt es. Die Deutsche Bank hat ein spezielles Verfahren für die Prüfung von Franchise-Finanzierungen entwickelt. Eine zentrale Prüfung des Franchisesystems ermöglicht dem lokalen Bankberater eine "vereinfachte" Prüfung. Trotzdem müssen Sie durch einen entsprechenden Businessplan überzeugen. Vorteil ist, dass der Bankberater vor Ort das System kennt und mit dem Thema Franchising vertraut ist.

 


Frage von Gerg: Wo finde ich den Bankkredit mit den besten Konditionen?

Thorsten Beck: Das lässt sich nicht pauschal sagen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, parallel mehrere Banken anzugehen und Angebote zu vergleichen. Sie solltem immer versuchen, zinsgünstige Förderdarlehen in Ihren Finanzierungsmix zu integrieren.

 


Frage von Georg: Ich betreibe einen PC-Support für Heimanwender und habe herausgefunden, dass es da auch Franchising-Systeme gibt. Welche Vorteile habe ich von dem Eintritt in ein Franchising System?

Thorsten Beck: Je nach Franchisesystem existieren verschiedene Vorteile. Sie profitieren im Regelfall von der etablierten Marke, von Einkaufsvorteilen, vom nationalen Marketing und von der Erfahrung und Unterstützung durch den Franchisegeber. Falls Sie mehr über ein bestimmtes Franchisesystem erfahren wollen, können Sie gerne in Kontakt mit einem unserer Berater treten: http://www.initiat.de/
 


Frage von Sven: Hallo Herr Beck, wie viel Eigenkapital ist für eine Gründung im Fanchising notwendig?

Thorsten Beck: Diese Frage ist immer schwierig zu beantworten ohne die genauen Details zu kennen. Im Regelfall sollten 15 Prozent Eigenkapital nicht unterschritten werden. Bei einem Kapitalbedarf von bis zu 50.000 Euro kann auch mit weniger EK ausgekommen werden. Falls Sie einen konkreten Fall haben, können Sie mich gerne ansprechen.

 


Frage von Georg: Vielen Dank für Ihre Antwort. Was kostet eine Beratung bei Ihnen?

Thorsten Beck: Das hängt von der konkreten Dienstleistung ab, die wir für Sie erbringen sollen. Unsere Berater erläutern Ihnen gerne in einem kostenfreien und unverbindlichen Erstgespräch unser Beratungsangebot. Wichtig ist, dass Sie sich im Regelfall unsere Beratung staatlich bezuschussen lassen können.

 


Frage von ?: Kann ich als Franchise-Nehmer besser an Kredite wie die der KfW oder Microdarlehen heran kommen? Welche weiteren empfehlenswerten Programme gibt es?

Thorsten Beck: Die Förderprogramme der KfW müssen Sie immer über eine Hausbank beantragen. Grundsätzlich würde ich sagen, dass Sie als Franchise-Nehmer von etablierten Systemen einen kleinen Vorsprung gegenüber einer Individualgründung haben. Bei jungen Systemen, sprich wenn Sie der zweite oder dritte Franchise-Nehmer sind, heben sich die Vorteile aus Finanzierungssicht auf.

Neben dem Startgeld und dem Mikrodarlehen gibt es noch eine weiterer Fördermöglichkeiten, die je nach Sitation geprüft werden sollten: ERP Kapital für Gründung, Unternehmerkredit oder auch die Bürgschaftsbanken.

 


Frage von Georg: Gibt es den staatlichen Zuschuss für Beratungen bei Ihnen auch, wenn jemand schon selbständig ist?

Thorsten Beck: Auch Selbständige haben Anspruch auf Beratungskostenbezuschussung.

 


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Frage von Antje: Sie sagen ein EK von 15% sollte nicht unterschritten werden. Angenommen ich benötige 100 TEUR, habe 15 TEUR aus eigenen Ersparnissen. Weitere Ersparnisse / Lebensversicherung liegen in Höhe von 20TEUR vor. Selbst wenn bei der Bank ein Kredit möglich wäre, muss ich doch zu nahezu 100% Sicherheiten nachweisen, oder? wie komme ich also zu den restlichen Sicherheiten?

Thorsten Beck: Die Beantwortung der Frage ist jetz recht theoretisch. Bei 15 Prozent EK können Sie mit dem KFW-Programm ERP-Kapital für Gründung ansetzen und die Bürgschaftsbank mit ins Boot holen. Die Bürgschaftsbank stellt Ausfallbürgschaften in Höhe von bis zu 80 Prozent bereit. Damit könnten Sie dann beispielsweise den KfW-Unternehmerkredit verbürgen lassen.

 


Frage von existXchange.de: Vielen Dank für Ihre Antworten! Nochmal eine Frag zu einem Erfahrungswert: wieviel Zeit sollte ein Gründer für die Erstellung eines Businessplans veranschlagen und wieviel Geld für externe Beratung bei der Erstellung bereitstellen?


Thorsten Beck: Diese Frage lässt sich schwer beantworten. Ein Gründer sollte sich intensiv mit dem Businessplan beschäftigen, da dieser nicht nur als Aquisetool für die Bank zu verstehen ist, sondern auch der Entscheidungsfindung des Gründers im Vorfeld der Gründung dient. Darüber hinaus sollte der Businessplan auch nach erfolgter Gründung als Controlling- und Steuerungsinstrument eingesetzt werden.

Unsere Berater benötigen für die Erstellung des Businessplans bis zu 2 Wochen - der Businessplan wird bei uns immer gemeinsam mit dem Gründer erstellt. Der Gründer kann sich die Bearatung staatlich bezuschussen lassen.

 


Frage von Abgaben: Ich habe gehört, dass es bei Franchising sein kann, dass ich bis zu 25% des Umsatzes an den Franchising Geber entrichten muss. Darüber hinaus kann es noch zu Mindestabnahmen kommen. Sind diese Verträge verhandelbar? Warum sollte sich das lohnen?


Thorsten Beck: Im Regelfall sind die Franchisegebühren nicht verhandelbar. 25 Prozent Franchise-Gebühr sind aber eher die Ausnahme. Sie müssen immer in Relation dazu setzen, welche Leistung Sie erhalten und ob Sie ohne diese nicht den Umsatz erzielen würden.

 


Frage von existXchange.de: Sie stellen immer wieder heraus, dass die Anpassung der Planzahlen auf den konkreten Standort besonders wichtig ist. Wie geht man dabei am besten vor?

Thorsten Beck: Viele Franchisesystem geben hierbei auch eine Hilfestellung. Darüber hinaus sollte man aber auch seine eigenen Hausgaben machen und z.B. eine Frequenzmessung (bei standortkritischen Konzepten) durchführen. Auch die Personalkosten werden in München anders sein als z.B. auf dem Lande oder in einer Kleinstadt. Vor allem bei den Planzahlen empfiehlt es sich, einen erfahrenen Berater zur Hilfe zu nehmen.

 


Frage von Antje: Was ich mit meiner Frage herausfinden wollte ist, ob ich bei Franchising leichter an Geld kommen kann oder ob die Banken dann auch so viele Sicherheiten wollen.

Thorsten Beck: Es kann durchaus sein, dass Sie bei einer Franchise-Gründung mit einem geringen Einsatz von Sicherheiten auskommen. Ich würde grundsätzlich dazu raten, dass Sie der Bank nicht 100 Prozent Sicherheiten zur Verfügung stellen. Suchen Sie sich eine Bank, die bereit ist, mit ins Risiko zu gehen - klingt jetzt schwierig, ist aber durchaus möglich.

 


Frage von Outdoor: Ich habe gehört, dass man sich bei manchen Franchise-Systemen "einkaufen" muss. Kann ich das dann auch weiterverkaufen, wenn ich irgendwann mein Geschäft verkaufen will?

Thorsten Beck: Was meinen Sie mit "einkaufen"? Es gibt durchaus die Möglichkeit, bestehende Standorte zu übernehmen.

 


Frage von Abogast: Worauf muss ich denn beim Businessplan besonders achten? Ich habe Schwierigkeiten, aufgrund meines Standorts den Umsatz zu bestimmen. Wie komme ich da weiter?

Thorsten Beck: Wie bereits eingangs erwähnt, sollten Sie auf Vollständigkeit und Plausibilität achten. Zur Plausibilität zählt unter anderem die Darstellung des Umsatzes. Hier sollten Sie vor allem Branchen- und Betriebsvergleich zu Rate ziehen. Diese erhalten Sie bei Banken und IHKs. Darüber hinaus sollten Sie einen erfahrenen Berater kontaktieren, der Ihnen vor allem bei der Erstellung der Planzhalen behilflich ist.

 


Frage von Yoyo Gruber: Auf welche Punkte des Businessplans ist besonders zu achten, um ein Franchise Unternehmen zu gründen und um besonders gute Aussichten für eine Finanzierung zu haben?

Thorsten Beck: Im Prinzip unterscheidet sich ein Businessplan für eine Franchise-Grünung nur unwesentlich von dem für eine klassische Existenzgründung. Sie sollten aber auf jeden Fall die Erfolgsfaktoren des Franchisesystems darstellen und Vergleichzahlen von anderen Standorten zur Plausibilisierung Ihrer Planzahlen beifügen. Darüber hinaus spielen Sie als Gründer (Motivation, vertriebliche Stärke, unternehmerische Qualifikation), der Standort und die Planzahlen eine wichtige Rolle.

  


Frage von Outdoor: Wie finde ich heraus, ob Franchising besser ist als eine eigenständige Gründung?

Thorsten Beck: Die Frage ist nicht wirklich leicht zu beantworten. Sie sollten hier genau die Vor- und Nachteile abwägen. Das hängt auch stark vom Franchisesystem ab. Gerne helfen Ihnen unsere Berater aber auch bei dieser Fragestellung in einem persönlichen Gespräch. Wir begleiten nicht nur Franchise-Gründungen, sondern auch klassische Existenzgründungen.

 


Frage von Outdoor: Danke, ich wollte wissen ob ich die Gebühren für den Einstieg in ein System bei einem Verkauf wiederbekomme oder ob das Geld dann weg ist. Also, wenn ich mich für 10.000 EUR einkaufe - kann ich das in 5 Jahren auch wieder für 10.OOO EUR verkaufen?

Thorsten Beck: Nein, diese 10.000 Euro würden Sie dann nicht wiederbekommen - aber unter Umständen durchaus mehr ;-)

 


Frage von A. Sattler: Wie erkenne ich seriöse und unseriöse Franchise Geber? In welchem Bereich bewegen sich üblicherweise die monatlichen Kosten und was bekomme ich dafür?

Thorsten Beck: Hier würde ich gerne auf das Protokoll vom Experten-Chat meiner Kollegin Frau Momm vom 04. Juni 2007 verweisen (Experten-Chat: Die Vorteile und Nachteile von Franchising ). Dort finden Sie Ihre Frage im Detail beantwortet. Danke.

 

existXchange.de: Herr Beck, im Namen unserer Mitglieder bedanken wir uns sehr herzlich für Ihre fundierten Antworten!

 

Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Alle Rechte verbleiben beim Autor. Eine Vervielfältigung, Verbreitung und Neuauflage auch Auszugsweise ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt. Zitate sind ausschließlich mit Herkunftsnachweis abzubilden.

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