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Der richtige Umgang mit der Hausbank und/oder anderen Geldgebern |
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Viele Unternehmer stellen fest, dass sich ihre Hausbank bei Kreditanfragen anders als früher verhält. Obwohl schon Mark Twain wusste, „eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können – vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen!“, erfahren viele Existenzgründer, aber auch gestandene Mittelständler in Kreditvergabeverhandlungen, dass der Informationsbedarf der Banken noch deutlich gewachsen ist. Sie hören von neuen Anforderungen an die Kreditvergabepraxis und neue Begriffe wie „Basel II“ und „Rating“.
Beschreibung stammt vom Autor; existXchange.de haftet nicht für die Richtigkeit oder den Inhalt. Die Bank als Lieferant von Geld betrachtenDoch wie müssen sich junge und mittelständische Unternehmen auf die veränderte Ausgangssituation einstellen, um auch zukünftig von den Banken oder anderen Kapitalgebern Fremdkapital zu erhalten. Wie führen Banken das Rating durch? Welche Fragen werden gestellt? Wie werden die Informationen des Unternehmers gewichtet? Und vor allem - mit welchen Maßnahmen können Bankkunden ihr Rating verbessern und wie sollte man sich konkret auf anstehende Bankgespräche vorbereiten. Es ergeben sich also zahlreiche Fragen im Umgang mit den Geldgebern. Doch was bedeutet „Geldgeber“ eigentlich? Sind Sparkassen und Banken nur am Rande des unternehmerischen Alltags vorkommende Institutionen oder sind sie nicht eher als wichtige Lieferanten anzusehen? Wenn man die Geldgeber als „Lieferanten von Liquidität“ betrachtet und sich eingesteht, dass die Hausbank in vielen Unternehmen dann ein „Schlüssellieferant“ ist, sollte man als Unternehmer auch eine Strategie bzgl. des Schlüssellieferanten haben:
Durch die Veränderung des Blickwinkels, indem die Bank als Schlüssellieferant positioniert wird, wird vieles sofort klarer. So intensiv, wie der Unternehmer sich um seine Rohstofflieferanten bemüht, damit die Produktion nicht steht oder wie er Taktiken entwickelt, um im Dienstleistungsgeschäft, die Abhängigkeit von dominanten Lieferanten zu minimieren, so intensiv muss sich der Unternehmer heute auch mit dem Geldlieferanten auseinander setzen. Mit dem Ziel, die Liquidität dauerhaft zu sichern – auch wenn es zu unvorhergesehenen Problemen, wie z.B. einem größeren Forderungsausfall oder einer vorübergehenden Umsatzflaute, kommt. Anzeige Was ist zu tun?Aufgrund der veränderten Kreditvergabebedingungen wird es für jedes Unternehmen lebenswichtig, eine klare Handlungsanleitung für den Umgang mit Banken und anderen Geldgebern zu haben. Hierzu gehört sowohl ein Kennen der „Spielregeln“, also: Was heißt „Basel II“? Wie führt die Bank ein Rating durch? Wie nehme ich aktiv Einfluss auf dieses Rating? – als auch die Entwicklung einer „Lieferantenstrategie“ und der Aufbau eines geeigneten Kommunikationskonzeptes. Und auch auf diese Fragen sollten Sie Antworten haben:
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