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Beispiel-Finanzplan: Sonjas Sonnenstudio

Der folgende Finanzplan beschreibt anhand eines Beispieles die Erstellung eines Finanzplanes. Für eine bessere Übersichtlichkeit werden nicht alle Steuern, Aufwendungen und Erträge bis ins kleinste Detail beschrieben. Dennoch können sich Existenzgründer hier einen Überblick über die wichtigsten Inhalte und die Vorgehensweise bei einer Finanzplanung verschaffen.

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Sonja hat sich entschlossen, in ihrem Heimatort ein Sonnenstudio zu eröffnen. Dieser Schritt erscheint Sonja sinnvoll, da sie während ihres 3-jährigen Angestelltenverhältnisses in einem Sonnenstudio Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat und es außerdem in der 20 000 Seelen-Stadt bisher noch kein Sonnenstudio gibt. Der Altersdurchschnitt des Städtchens liegt bei 35, wodurch viele potentielle Kunden vorhanden sind.

 

Um ihre finanziellen Möglichkeiten zum aktuellen und zu zukünftigen Zeitpunkten zu erörtern und eventuellen Finanzierungsbedarf aufzudecken, stellt Sonja einen Finanzplan für die kommenden 5 Jahre auf. Dieser soll ihr folgende Fragen beantworten:

  • Wie viel Umsatz kann erzielt werden? (Umsatzplanung)

  • Wie viel Personal wird benötigt? (Personalplanung)

  • Welche Investitionen müssen bis zum Tage der Eröffnung und darüber hinaus in den kommenden Jahren getätigt werden? Wie kann sie diese abschreiben? (Investitionsplanung und Abschreibungsplanung)

  • Welche Gewinne und welche Kosten werden durch die zuvor beschriebenen Punkte entstehen? (Gewinn- und Verlustrechnung)

  • Wie viel Kapital muss sie aufwenden? (Kapitalbedarfsplanung)

  • Wie steht es um Ihre Liquidität (Liquiditätsplanung)

Umsatzplanung

Um ihre zukünftigen Erlöse zu berechnen, zieht Sonja Vergleichswerte aus dem 90km entfernten Sonnenstudio ihrer Freundin Susi heran. Diese berechnet für 15 Minuten unter dem Solarium XL 3,50€ (14€ pro Stunde), beim Model L 3,00€ (12€ pro Stunde). Durchschnittlich vermietet Susi jedes ihrer Geräte für insgesamt 5 Stunden täglich. Die Geräte sind länger belegt, da die Kunden Zeit für das Umkleiden benötigen.

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Auf Basis dieser Erfahrungswerte erstellt Sonja eine Umsatzplanung für das erste Jahr:

Monat

Jan.

Febr.

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug.

Sept.

Okt.

Nov.

Dez.

Umsatzerlöse

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400




 

 

Für Ihren Finanzplan muss sie diese Daten in eine Umsatzvorschau auf 5 Jahren hoch rechnen:

Umsatzplanung 5 Jahre (Euro)

 

 

 

 

 

 

 

 

Modell

 

2007

 

 

2008

 

 

2009

 

Vermietete
Stunden

Preis

Umsatz

Vermietete
Stunden

Preis

Umsatz

Vermietete
Stunden

Preis

Umsatz

XL

3

14 €

42 €

3

14 €

42 €

5

14 €

70 €

XL

3

14 €

42 €

4

14 €

56 €

5

14 €

70 €

XL

3

14 €

42 €

4

14 €

56 €

5

14 €

70 €

L

3

12 €

36 €

4

12 €

48 €

5

12 €

60 €

L

3

12 €

36 €

4

12 €

48 €

5

12 €

60 €

L

3

12 €

36 €

4

12 €

48 €

5

12 €

60 €

L

3

12 €

36 €

4

12 €

48 €

5

12 €

60 €

monatliche h

420

 

5.400 €

540

 

6.920 €

700

 

9.000 €

jährliche h

5040

 

64.800 €

6480

 

83.040 €

8400

 

108.000 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Modell

 

2010

 

 

2011

 

 

 

 

Vermietete
Stunden

Preis

Umsatz

Vermietete
Stunden

Preis

Umsatz

 

 

 

XL

5

14 €

70 €

5

14 €

70 €

 

 

 

XL

5

14 €

70 €

5

14 €

70 €

 

 

 

XL

5

14 €

70 €

5

14 €

70 €

 

 

 

L

5

12 €

60 €

5

12 €

60 €

 

 

 

L

5

12 €

60 €

5

12 €

60 €

 

 

 

L

5

12 €

60 €

5

12 €

60 €

 

 

 

L

5

12 €

60 €

5

12 €

60 €

 

 

 

monatliche h

700

 

9.000 €

700

 

9.000 €

 

 

 

jährliche h

8400

 

108.000 €

8400

 

108.000 €

 

 

 

Personalplanung

Da die Anfangsinvestitionen recht hoch sein werden, entscheidet Sonja, während der ersten 6 Monate täglich (Öffnungszeiten Montag bis Freitag) selbst anwesend zu sein. Außerdem wird sie während dieser Zeit eine Aushilfe auf 400 Euro-Basis einstellen. Nach diesem halben Jahr sollen nach und nach weitere Aushilfen eingelernt werden.

Daraus ergibt sich folgende Personalplanungstabelle:


Personalplanung (Euro)

 

 

 

 

 

 

Funktion

Einstellung

Gehalt/Monat

Anzahl Gehälter

2007

2008

2009

2010

2011

Mon.

Jahr

/Jahr

Aushilfe

1

2007

400

12

4.800

4.800

4.800

4.800

4.800

Aushilfe

7

2007

400

6 / 12

2.400

4.800

4.800

4.800

4.800

Aushilfe

1

2008

400

12

0

4.800

4.800

4.800

4.800

Aushilfe

1

2008

400

12

0

4.800

4.800

4.800

4.800

Summe

 

 

 

 

7.200

19.200

19.200

19.200

19.200

zuzügl.Personalnebenkosten 

 

 

28

%

2016

5376

5376

5376

5376

Gesamtpersonalkosten

 

 

 

 

9.216

24.576

24.576

24.576

24.576

Anzahl Mitarbeiter

 

 

 

 

2

4

4

4

4

Investitionsplanung

Als nächstes überlegt sich Sonja, welche Investitionen notwendig sind, bis das Sonnenstudio vollständig ausgestattet und für den ersten Kunden bereit ist.

Da sie davon ausgeht, dass der Andrang gerade gegen Abend, wenn die Kunden nach der Arbeit ins Sonnenstudio gehen, recht hoch ist, entschließt sie sich zur Anschaffung von 7 Sonnenliegen, 3 des Luxusmodels XL zum Gesamtpreis von 10 000€ und 4 weitere der Standardausführung zum Preis von insgesamt 10 000€, um auch in den Stoßzeiten genügend Kapazität zur Verfügung zu haben.

Kleinere Investitionen (z.B. PCs, Büroeinrichtung) fasst sie dabei unter „Sonstige Investitionen“ zusammen.

Investitionsplanung (Euro)

 

 

 

 

 

 

2007

2008

2009

2010

2011

Investitionsart

 

 

 

 

 

3 Sonnenliegen Model XL

10.000

 

 

 

 

4 Sonnenliegen Model L

10.000

 

 

 

 

Bau und Umbaukosten

1.000

 

 

 

 

Sonstige Investitionen

2.000

2.000

2.000

2.000

2.000

Summe

23.000

2.000

2.000

2.000

2.000

Abschreibungsplan (AfA) für Solarien

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Im Abschreibungsplan stellt Sonja dar, in welcher Höhe sie diese Investitionen in den nächsten Jahren als Aufwand verbuchen will.

Ihr Steuerberater rät Ihr bei den Sonnenliegen zu einer linearen Abschreibung über 5 Jahre. Dies bedeutet, dass die Anfangsinvestitionen zu gleichen Teilen auf 5 Jahre verteilt als Aufwand verbucht („abgeschrieben“) werden. So verteilt sich der Kaufpreis von 10.000 EUR für 3 Sonnenliegen XL auf 5 Jahre zu je 2.000 EUR Kosten, die in die Gewinn- und Verlustrechnung eingehen.

Abschreibungsplan (Euro)

 

 

 

 

 

 

 

Nutzungsdauer
in Jahren

2007

2008

2009

2010

2011

Investitionsobjekt

 






3 Sonnenliegen XL

5

2.000

2.000

2.000

2.000

2.000

4 Sonnenliegen L

5

2.000

2.000

2.000

2.000

2.000

Bau und Umbaukosten

5

200

200

200

200

200

Sonstige Investitionen

5

400

800

1.200

1.600

2.000

Summe Abschreibungen

 

4.600

5.000

5.400

5.800

6.200

Sonstige Plan-Aufwendungen

Bevor Sonja ihre Plan Gewinn- und Verlustrechnung durchführt, fasst Sie alle Aufwendungen in einer Tabelle zusammen, welche Ihr den Kapitalbedarf aufzeigt. Diesen Kapitalbedarf kann Sie teilweise aus Umsätzen decken.

Plan Aufwendungen

 

 

 

 

 

 

2007

2008

2009

2010

2011

Gründungskosten

 

 

 

 

 

Beratungen

500

200

100

100

100

Anmeldungen/Genehmigungen

100

 

 

 

 

Summe Gründungskosten

600

200

100

100

100

 

 

 

 

 

 

Investitionen zur Herstellung der Leistungsbereitschaft

 

 

 

 

 

Solarien

20.000

0

0

0

0

Bau- und Umbaukosten

1.000

0

0

0

0

Sonstige Investitionen

2.000

2.000

2.000

2.000

2.000

Summe Investitionen

23.000

2.000

2.000

2.000

2.000

 

 

 

 

 

 

Betriebsausgaben

 

 

 

 

 

Personalausgaben in der Gründungsphase

9.216

24.576

24.576

24.576

24.576

Miete

30.000

30.000

30.000

30.000

30.000

Marktrecherchen/Marketing/Markteinführungskosten

2.000

2.000

1.000

500

500

Sonstiges (Reisekosten, Steuerberater, Verwaltungsk.)

2.000

2.000

2.000

2.000

2.000

Reserven für besondere Belastungen in der Gründungsphase

1.000

300

300

300

300

Summe Betriebsausgaben

44.216

58.876

57.876

57.376

57.376

 

 

 

 

 

 

Summe Kapitalbedarf

67.816

61.076

59.976

59.476

59.476

Plan Gewinn- und Verlustrechnung (kurz: Plan GuV)

Nun kann Sonja die Gewinn und Verlustrechnung zusammenstellen, um einen Überblick der Einnahmen und Ausgaben zu erhalten. Aus Vereinfachungsgründen wurden die Steuern in dieser Planung nicht berücksichtigt. Bereits im ersten Jahr kann Sie einen Gewinn ausweisen.

Gewinn- und Verlustrechnung (Euro)

 

 

 

 

 

 

2007

2008

2009

2010

2011

Umsatzerlöse

64.800

83.040

108.000

108.000

108.000

Personalkosten

9.216

24.576

24.576

24.576

24.576

Löhne/Gehälter

9.216

24.576

24.576

24.576

24.576

 

 

 

 

 

 

sonstige betriebliche Aufwendungen

35.600

34.500

33.400

32.900

32.900

Miete für die Studioräume

30.000

30.000

30.000

30.000

30.000

Werbekosten

2.000

2.000

1.000

500

500

Reserven für besondere Belastungen

1.000

300

300

300

300

Gründungs und Beratungskosten

600

200

100

100

100

Sonstiges (Reisekosten, Steuerberater, Verwaltungskosten)

2.000

2.000

2.000

2.000

2.000

 

 

 

 

 

 

Abschreibungen

4.600

5.000

5.400

5.800

6.200

 

 

 

 

 

 

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

15.384

18.964

44.624

44.724

44.324

Ergebnis vor Steuern

15.384

18.964

44.624

44.724

44.324

Steuern vom Einkommen und Ertrag

 

 

 

 

 

sonstige Steuern

 

 

 

 

 

Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

15.384

18.964

44.624

44.724

44.324

Break-Even Point

Um herauszufinden, wann die Einnahmen einer Unternehmung zum ersten Mal sämtliche getätigten Aufwendungen/Investitionen übersteigen, also der ersten kumulierte Gewinn erzielt werden kann wird der so genannten Break-Even Point errechnet. Dort werden die kumulierten Gewinne den kumulierten Kosten gegenüber gestellt. Sonja hat bereits im ersten Jahr den Break-Even-Point erreicht.

Break Even

 

 

 

 

 

 

2007

2008

2009

2010

2011

Kosten aus der GuV

49.416

64.076

63.376

63.276

63.676

kumulierte Kosten aus GuV

49.416

113.492

176.868

240.144

303.820

 

 

 

 

 

 

Umsätze

64.800

83.040

108.000

108.000

108.000

kumulierte (addierte) Erträge

64.800

147.840

255.840

363.840

471.840

 

 

 

 

 

 

Gewinn/Verlust

15.384

18.964

44.624

44.724

44.324

kumulierter (addierter) Gewinn/Verlust

15.384

34.348

78.972

123.696

168.020

Der Break-Even ist bereits nach dem ersten Jahr erreicht. Allerdings wird Sonja wohl auch im 2. Jahr noch nicht von den Einnahmen ihres Studios leben können, wenn man Steuern und Vorsorge hinzuzieht. Deshalb sollte sie sich für diese Zeit bezüglich Förderungen für Gründer informieren.

Liquiditätsplanung

Da es für Existenzgründer extrem wichtig ist, jeden Tag liquide zu sein und die GuV die tatsächlich vorhandenen liquiden Mittel nicht komplett abbildet, verschafft sich Sonja durch eine Liquiditätsplanung einen Überblick bezüglich ihrer Auszahlungen und Einzahlungen, also dem wirklichen Geldfluss.

Liquiditätsplanung 1. Jahr (Euro)

Monat

Jan.

Febr.

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug.

Sept.

Okt.

Nov.

Dez.

Einzahlungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umsatzerlöse

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe Einzahlungen

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

5.400

Auszahlungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Personalkosten

512

512

512

512

512

512

1.024

1.024

1.024

1.024

1.024

1.024

Miete

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

2.500

Werbung

500

300

200

200

200

100

100

100

100

50

50

100

Gründungskosten

400

200

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

Sonstiges

150

150

150

150

150

150

150

150

200

200

200

200

Reserven besondere Belastungen

100

100

100

100

100

100

100

100

100

100

 

 

Bau und Umbaukosten

300

300

300

100

 

 

 

 

 

 

 

 

Investitionen

20.000

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonstige Investitionen

500

500

300

300

300

100

 

 

 

 

 

 

Summe Auszahlungen

24.962

4.562

4.062

3.862

3.762

3.462

3.874

3.874

3.924

3.874

3.774

3.824

Über-/Unterdeckung

-19.562

838

1.338

1.538

1.638

1.938

1.526

1.526

1.476

1.526

1.626

1.576

Liquidität Vormonat

 

-19.562

-18.724

-17.386

-15.848

-14.210

-12.272

-10.746

-9.220

-7.744

-6.218

-4.592

Effektive/kumulierte Liquidität

-19.562

-18.724

-17.386

-15.848

-14.210

-12.272

-10.746

-9.220

-7.744

-6.218

-4.592

-3.016

Als Ergebnis der Liquiditätsplanung macht Sie eine unliebsame Überraschung: Zwar hat sie laut GuV einen Gewinn von 15.384 EUR erwirtschaftet, dennoch bleibt auf Ihrem betrieblichen Bankkonto am Ende des Jahres ein negativer Saldo von -3.016 stehen. Trotz Gewinn hat Sie mehr an flüssigen Mitteln ausgezahlt als Sie Einnahmen hatte. Die Differenz kommt durch die hohen Anfangsinvestitionen in die Sonnenliegen zustande, die in der Liquiditätsplanung in ganzer Höhe berücksichtigt werden, in der GuV jedoch nur mit dem Abschreibungswert.

Finanzierungsplanung

Aus der Liquiditätsplanung ergibt sich ein Kapitalbedarf in Höhe von 20 000 €. Der Kapitalbedarf ist der maximale negative Wert der Liquiditätsplanung. Für Sonja ist dies im ersten Monat durch die zu tätigenden Investitionen. Diese notwendigen Mittel deckt Sonja zum Teil aus Ihren Ersparnissen und einem Kredit der Bank.

Zusammenfassung

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Auch die GuV-Planung zeigt, dass Sonja bereits nach dem ersten Jahr den Break-Even Punkt erreichen wird und mit einem Gewinn vor Steuern von 15.384 EUR rechnen darf.

Die Liquiditätsplanung ergibt jedoch, dass Sonja einen Kapitalbedarf von ca. 20 000€ hat und im ersten Jahr ihre Auszahlungen noch nicht erwirtschaften kann.

Diese Zahlen zeigen, dass die Unternehmung von Sonja viel versprechend ist, jedoch eine Förderung für die ersten beiden Jahren sehr vorteilhaft für Sie wäre. Besonders dann, wenn die Umsatzzahlen sich ein wenig langsamer entwickeln als im Plan vorhergesehen, muss Sonja sehr sparsam haushalten. Sind die Investitionen getätigt, ist ein wesentlicher Faktor die Auslastung der Sonnenliegen. Sonja sollte sich mit Hilfe von Marketingkampagnen darum bemühen, die Auslastung möglichst hoch zu halten. Gelingt dies, hat Sonja nach einem ersten Jahr mit knappem Budget eine solide Existenz geschaffen.

Dieser Artikel gibt rein die Meinung seines Autors wieder. existXchange.de hat den Inhalt dieses Artikels nicht überprüft und haftet somit nicht für dessen Inhalt.