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Checkliste: Der Businessplan

Erst kommt die Idee, dann das Konzept. In dem schriftlichen Geschäftskonzept, auch Businessplan genannt, legt der Gründer fest, wie sich ein Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen lässt.

 

initiat

Über den Autor

initiat ist spezialisiert auf die Beratung von Existenzgründern, die sich als Franchise-Nehmer selbständig machen möchten. Vor allem berät initiat Existenzgründer bei der Finanzierung und empfielt passenden Franchise-Systeme, die eine ausführliche persönliche Bewertung erfolgreich durchlaufen haben.

Web: www.initiat.de, Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Beschreibung stammt vom Autor; existXchange.de haftet nicht für die Richtigkeit oder den Inhalt.

Der ausgefeilte Businessplan

Je ausgefeilter und je genauer der Plan ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Idee ein Unternehmen mit Perspektive wird. Ein stichhaltiges Geschäftskonzept ist zudem die Grundlage, um Geldgeber für das Vorhaben zu gewinnen. Letztere interessiert es, ob Ihre Firma genug Umsatz erwirtschaftet, um Kredite später zurückzahlen zu können.

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Grundlegende Tipps:

  • Zeit ist für Sie eine knappe Ressource. Lassen Sie sich daher bei Ihrem Businessplan helfen! Ein vernünftiges Konzept ist und bleibt nun mal eine zeitraubende Angelegenheit.
  • Versetzen Sie sich in Ihren Entscheidungsträger beim Kreditinstitut hinein. Er hat wenig Zeit und selten spezielle Branchenkenntnisse oder technisches Detailwissen.
  • Berücksichtigen Sie Formales wie Verständlichkeit, Aussagefähigkeit und Lesbarkeit.
  • „Alles auf den Punkt bringen“, lautet die Devise. Formulieren Sie Ihr Vorhaben prägnant auf 20 bis maximal 30 Seiten.

 

Diese Aspekte sollte ein Businessplan enthalten:

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  • Deckblatt mit Eckdaten zum Gründungskonzept (z.B. genaue Firmenbezeichnung, Branche, Rechtsform, Name des Gründers)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zusammenfassung des Vorhabens (= Executive Summary)
  • Gründerprofil (z.B. Qualifikationen, Berufserfahrungen, Branchenkenntnisse, Stärken, Motive)
  • Existenzgründungsvorhaben (Skizze der Geschäftsidee und des Geschäftszwecks)
  • Markt und Mitbewerber (z.B. Beschreibung des Marktgebietes, Kundenbedürfnisse, Hauptkonkurrenten und deren Produkte/ Dienstleistungen)
  • Standortanalyse (z.B. Beschreibung der Lage, Größe, Infrastruktur, Mietkonditionen)
  • Mitarbeiter (z.B. Qualifikationen, Entwicklung des Mitarbeiterbedarfs)
  • Marketing (z.B. Preisstrategie, Zielgruppen, Vertriebspartner, Kundenbindungsstrategien)
  • Rechtsform, Organisation und Formalitäten (inklusive Begründung der Rechtsfrom, u.a. technische Zulassungen, gesetzliche Formalitäten)
  • Chancen und Risiken (z.B. Benennung der Risiken wie Preisdruck, Abhängigkeit von Zulieferern, Anlaufphase; besondere Chancen)
  • Finanzierung (Investitionsplan, Kostenplan, Umsatzplan, Gewinnplan, Liquiditätsplan)
  • Lebenslauf
  • Selbstauskunft

 

Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Alle Rechte verbleiben beim Autor. Eine Vervielfältigung, Verbreitung und Neuauflage auch Auszugsweise ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt. Zitate sind ausschließlich mit Herkunftsnachweis abzubilden.

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