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Auf deutsche-startups.de ist ein sehr lesenswerter Gastbeitrag von Martin Ötting zum Thema „Virales Marketing“ erschienen. Die leicht verständliche Einführung richtet sich hauptsächlich an Internet Start-Ups, bietet aber auch für andere Unternehmen sehr interessante Einblicke in das Empfehlungsmarketing.
Zweifelsohne ist Virales Marketing und Empfehlungsmarketing extrem interessant und zwischenzeitlich ist um diese beiden Themen ein großer Hype entstanden mit unzähligen Abhandlungen und noch mehr lustigen Videos. Als Gesellschafter einer Agentur für Mundpropaganda-Marketing (www.trnd.com) kann Martin Ötting auf Daten aus Praxisprojekten zurückgreifen – und das macht seine Ausführungen so interessant. Den vollständigen Artikel auf deutsche-startups.de können Sie hier lesen: “Viral Marketing”, wie funktioniert das eigentlich?
Im Kern geht es darum, für die Vermarktung eines Produktes Netzwerk- und Weiterempfehlungseffekte zu nutzen. Virales Marketing ist deshalb um einiges mehr als Videos zu veröffentlichen, die möglicherweise zwar oft angesehen werden aber keinen Bezug zum eigenen Produkt haben. Gerade Web-Startups rät Martin Ötting, sich auf andere Aspekte zu konzentrieren, nämlich auf
Genau wie die Viralität bereits in der Entwicklung eines Produktes hineingedacht werden soll, sollen wichtige Personen am besten so früh als möglich in die Entwicklung mit einbezogen werden. Nicht nur, um ein marktgerechtes Produkt zu entwickeln, sondern auch weil Menschen lieber ein Produkt weiterempfehlen, bei dessen Entwicklung sie mitgewirkt haben.
Gerade für Web Start-Ups bietet sich natürlich ein Blog an, um Web-affine Menschen zu involvieren. Aber auch zum richtigen Umgang mit der Blogosphere hat Martin Ötting Tipps parat. Wer sich über Kommentare in anderen Blogs sinnvoll an Diskussionen beteiligt, hat es leichter wenn er Blogger dazu bewegen will das eigene Produkt vorzustellen.
Das steht natürlich im krassen Gegensatz dazu, Blogger mit Geschenken auf sich aufmerksam machen oder sich damit gar eine Veröffentlichung „erkaufen“ zu wollen. Bei guten Blogs – die deshalb auch gelesen werden – provoziert man dadurch geradezu eine sehr negative Publicity: “Geo” besticht Blogger
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Ein super Beitrag mit vielen wertvollen Tipps. Wichtig finde ich die Betonung auf die Ehrlichkeit, denn nur das ist der richtige Weg. Martin Öttig kennt sich super aus und seien Hinweise sind sofort umsetzbar.
Virales Marketing ist weit mehr als die Streuug diverser Hilfsmittel. Dieser Artikel besagt nur, was getan werden sollte, aber nicht, WIE es am besten getan wird. Dazu werden nämlich allerlei strategische Werkzeuge benötigt, wie z.B. Checklisten, Analysetools, Berechnungen und so weiter, zum Beispiel zu bekommen unter http://www.publicadverts.de/publicadverts/index.phtml?ber_id=3&inh_id=40
Denn nichts ist schlimmer als ein blauäugiges Draufloswerben.
MN
Interessant zum Virales Marketing:
“Erst inspirieren, dann spielen”
Frank Magdans 19.07.2008
Die Macher des Internetpuzzles Aladygma über Indie-Games, Netzkunst und Virales Marketing
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28298/1.html