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Für Gründer ist eine Geschäftsidee quasi eine Vorstellung, wie eine zu gründende wirtschaftliche Existenz aufgebaut werden kann. Daher beantwortet die Geschäftsidee auch die Frage: “Womit möchte ich als Existenzgründer mein Geld verdienen?” Hier werden Ihnen drei tolle, neue Ideen zur Inspiration näher gebracht und erläutert.
Auf flattenme.com kann man sein Kind ganz schnell zum Märchen-Star machen. Man muss nur das Bild seines Sprösslings auf die Seite laden und sucht sich aus 6 Geschichten eine passende Story aus und 2 Wochen nach diesem Vorgang und 33 US-Dollar weniger, kann man dann sein Kind auf diversen Seiten im Buch sehen. An sich eine sehr tolle Idee, denn wer wollte nicht schon immer mal Pirat oder Prinzessin in einem Kinderbuch sein? Leider gibt es aktuell noch zu wenige Bücher in deutscher Sprache, aber das Unternehmen verspricht, dass bereits bald der deutsche Markt erobert werden soll, so kann man also hoffen, dass wir mehr Geschichten in deutscher Sprache lesen können.
„Mutti was gibt es heute? Iiiih, das esse ich nicht“! Das kennt man ja aus diversen Familien, dabei gibt man sich in der Küche immer soviel Mühe und kocht stringent nach Kochbuch. Abhilfe schafft da tastebook.com, denn hier kann man sich für 34,95 US-Dollar ganz individuell sein eigenes Kochbuch zusammenstellen. Man wählt aus bekannten Kochzeitschriften ein bestimmtes Gericht aus, oder stellt selber seine Lieblingsspeise zusammen. So ist es zum Beispiel möglich, alle Kochbücher in die Mottenkiste zu packen, denn um ehrlich zu sein, nimmt man doch meist nur 2, 3 Rezepte aus einem bestimmten Kochbuch. Die Anhäufung von dutzenden Kochbüchern in der Küche hat also mit dem tastebook-Kochbuch zum Selbermachen ein Ende.
Wenn man mal keine Lust auf Selberkochen hat und man als Burger- und Frittenfan aus Frankfurt am Main mal wieder Appetit auf einen saftigen Fleischklops hat, dem ist das im Jahr 2007 eröffnete Restaurant „Die Kuh die lacht“ ans Herz gelegt. Nach der Bestellung und Bezahlung am Counter, bekommt man die bestellte Speise an den Tisch serviert. Anders als bei den großen Fast-Food-Ketten wird hier alles aus der Region rund um die Bankenmetropole bezogen und superfrisch und fettfrei auf dem Grillofen zubereitet. Von daher sind Extrawünsche kein Problem mehr. Es wird größter Wert auf die Glückseligkeit der Erzeugnisse gelegt, es wird ausschließlich Rindfleisch von lachenden Kühen, Brötchen von grinsenden Bäckern, schelmische Hühner und Gemüse von lustigen Gärtnern verwendet. Die Gäste rennen der lachenden Kuh die Bude ein, denn es gibt täglich einen Ansturm von 300 Besuchern, doppelt soviel wie kalkuliert. Wenn man also seinen NussBurger oder Blauen Burger (Rindfleisch, Blauschimmelkäse Soße, Zwiebeln und knackiger Salat) verschlingt oder in das Schafe Stück (gegrillte Aubergine) beißt, kann man sich sicher sein, dass die Tiere wenigsten artgerecht gehalten wurden. Die Kuh die lacht befindet sich in der Schillerstraße 28 in Frankfurt am Main, ein zweiter Standort für die extravagante Burgerbar wird bereits gesucht. Na dann: Guten Appetit.
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