Anzeige
Anzeige
Mobiles Skypen? Es scheint als würde die Internettelefonie via Skype, mit Hilfe der Smartphones, auch die letzte Bastion der Telefonanbieter einnehmen. Wie kürzlich von Skype verkündet, wird der Gebrauch ihres Services innerhalb kürzester Zeit mit einem iPhone möglich sein. Eine Nachricht, die die Telekommunikationswelt in Unruhe versetzt.
Die kostenlose Software erlaubt seinen Usern gebührenfreie Videotelefonie, aber auch schnelle Datenübertragungen sowie eine Chatfunktion. Mit mittlerweile 405 Millionen angemeldeten Nutzern gehört Skype sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Bereich zu einem verbreiteten Kommunikationsmittel. Kostenpflichtig ist der Service nur, wenn auf herkömmliche Festnetzanschlüsse angerufen wird.
Skype kündigte an, dass ihre Software zunächst nur auf Apple`s iPhone und dem iPod touch funktionieren wird. Für die nahe Zukunft versprach die zu eBay gehörende Firma auch die Erschließung von Nokia-Smartphones und  allen Geräten, die entweder Windows Mobile oder Android als Betriebssystem verwenden. Im Klartext bedeutet diese Ankündigung, dass in naher Zukunft beinahe alle Smartphones Skype-kompatibel sein werden.
Konkreter sind die Pläne bezüglich der Erschließung des mobilen Skypens für Blackberries. Die „Smartphone-Klassiker” aus dem Hause RIM sollen bereits in diesem Monat die Skype Software verwenden können.
Die Neuigkeit des mobilen Skypens für Smartphones dürfte bei den Telefonanbietern für wahre Kopfschmerzen sorgen. Die Skype Software stellte bisher nur einen Einschnitt im Festnetzgeschäft dar. Der Angriff auf die Mobilfunksparten könnte jedoch zu einem wahren Tiefschlag geraten. Zwar verdienen die Anbieter noch an der Datenübertragung, dies jedoch nur solange der User sich nicht in der Nähe von einem der immer flächendeckender verbreiteten WLAN Hotspots befindet.
Das Problem verschärft sich zusätzlich durch den Fakt, dass die Telefonie via Skype nicht nur kostengünstiger sein wird, sondern darüber hinaus auch eine bessere Sprachqualität bietet.
Der letzte Anbieter, der sich gegen die drohende „Mobilfunkinvasion” stemmt ist die Deutsche Telekom. Und somit wird das Skypen vom Smartphone aus zunächst nicht in deutschen Netzweiten möglich sein. Die Telekom begründet ihr Querstellen mit der möglichen Qualitätsminderung des eigenen Netzes, aufgrund der überlastenden Übertragungsraten.
Des Mobilfunkanbieters Leid ist des Users Heil. Die mobile Internettelefonie scheint ihren Einzug in die Kommunikationswelt zu halten und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis dies auch in Deutschland möglich sein wird.
Ähnliche Beiträge
Abwrackprämie Bestandskunden Bewerbung Business-Smartphones Business Angel Business Angels Businessplan Elevator Pitch Empfehlungsmarketing Existenzgründer Existenzgründung Existenzgründungsförderung Finanzierung finanzkrise Franchise Franchising Geschäftsidee GmbH Google Gründungszuschuss Handy Hightech Internet iPhone Jobsuche Krankentagegeld Krankenversicherung Krise Künstlersozialkasse Lebensversicherung Loyalitätsmarketing Marketing Matching networking Risikokapital Seminar Smartphones start-up START Messe Venture Capital Venture Lounge Web 2.0 Wer-kennt-wen Wettbewerb wirtschaftskrise
Innovation & Venture Management im 21. Jahrhundert
join my trip - Reisepartner
Selber machen mit Expli
Trackback URI | Kommentare als RSS
Einen Kommentar schreiben