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Vorbei also das ehrgeizige Projekt Google Print Ads. Ende 2006 betrat der Internet-Riese mit der Printwerbung neues Revier und begann zum Start des Programms einen Testlauf, an dem mehr als 50 Tageszeitungen aus den USA teilnahmen. Werbeanzeigen ließen sich damit in Zeitungen schalten. Darunter befanden sich auch prominente Blätter wie die New York Times und die Washington Post.
Insgesamt nahmen über 800 Titel aus verschiedenen Verlagen an dem Programm teil. Über ein Interface im AdWords-Account konnte man verfügbare Blätter auswählen, in denen man seine Werbung schalten wollte und ebenfalls waren hier Preis und Platzierung wählbar. Dieser Dienst wird nun zum 31.März komplett eingestellt. Angeblich liegt es an den nicht zufrieden stellenden Zahlen, die man mit der Werbeplatzierung in Zeitungen und Magazinen erreichte. Nur noch bis Ende Februar nimmt man bei Google Print Ads Anzeigenschaltungen auf und werde sich fortan wieder auf das Kerngeschäft online konzentrieren. Google Print Ads ist somit wie Google Notebook, einem Webdienst für elektronische Notizzettel, ein weiteres von der Abschaltung betroffener Google-Dienst. Bleibt abzuwarten, welche Dienste als nächstes betroffen sind.
Doch nicht nur Abschaltungen kann man im Hause Google vermelden, der Internet-Riese veröffentlichte heute mit Google Ocean in Google Earth 5.0 eine Unterwassertauchfahrt. Unterwasserreliefs kann man damit in 3D anschauen und sich somit Fischschwärme und Schiffswracks anschauen…und bleibt dabei trocken!
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Das Google den Printbereich abgibt, ist für mich kein großes Wunder.
Zumal Google ja eh das ganze Internet “besitzt”… Interessant finde ich allerdings das Google-Underwater Projekt. Man sollten das allgemeine Interesse am Meer wieder wecken….Denn warum den Weltraum erforschen, wenn wir nicht mal unseren eigenen Planeten kennen.
Grüße